Erfahrungsbericht von Stefan - HT-Patient seit 1989 ...

Berichte und Erfahrungen zum Leben mit Hodenkrebs, Leben und Sterben
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HT-Patient1989
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Erfahrungsbericht von Stefan - HT-Patient seit 1989 ...

Beitragvon HT-Patient1989 » 03.11.2007, 19:02

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clara

danke

Beitragvon clara » 10.11.2007, 17:09

hallo stefan,

vielen dank für die vielen zeilen und es freut mich, dass du heute wohlauf bist!!! ich habe deinen ganzen text gelesen und dabei geweint und gelacht und mitgefühlt... mein freund ist selbst sein april krank, er hat allerdings die diagnose cup mit verdacht auf hodenkrebs. mittlerweile hat er sechs PEB chemos hinter sich und nächsten dienstag steht die RLA an. seit chemobeginn ging es ihm zunehmend besser. der krebs wurde vorher ewig nicht erkannt und so wurde er erst sehr spät eingeliefert, samt vieler metastasen auf leber und einer auf der lunge sowie den ganzen bauch voller dicker lymphknoten. die chemo nahm ihm paradoxerweise die schmerzen, er konnte wieder essen und nahm wieder zu. zeitweise fuhr er sogar mit dem dar zur tagesklinik!! natürlich änderte sich das gegen ende der chemozyklen und er wurde schwächer, musste viel schlafen und hatte keinen appetit. doch das war nichts im vergleich zu vorher!! psychisch war die zeit furchtbar, wir durchlebten ständigen höhen und tiefen, ja immernoch. er noch mehr als ich, weil ich ja auch nicht bei jeden arztgespräch dabei bin. ich bewundere ihn so sehr für seine stärke, denn von den ärzten bekam er alles andere als hoffnung. nun sind auch sie überrascht über seinen positiven verlauf, die metastasen auf der lunge sind weg, auf der leber haben sie sich extrem verkleinert, lymphknoten sind geschrumpft und tumormarker alle auf normal.
dein beitrag hat mir sehr viel mut gemacht, nicht aufzugeben. das werde ich nie, denn es muss einfach weitergeben. alles andere wird aus dem kopf verbannt!!

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Beitragvon HT-Patient1989 » 10.11.2007, 19:51

@Clara:

meinen RESPEKT für Deine KRAFT.

Wenn ich Deinen Beitrag richtig verstanden habe ... verläuft es besser als Prognostiziert (richtig geschrieben?) ...

JA ... ein klares JAAAA !!! ... weiter so, immer positiv denken ....

WER kann schon von sich sagen, dass er 5 positive Antworten findet, wenn ihm gerade gekündigt wurde ???

WER kann schon 6 negative Dinge aufzählen, wenn er gerade im Lotto den JACKPOTT geknackt hat ???

WER kann 5 positive Dinge nennen, wenn er gerade einen wirklich wichtigen persönlichen Termin verpaßt hat ???

WER kann so POSITV denken und eingestellt sein wie DU - liebe CLARA !!!


Meistens aus einer Not heraus ... erwachsen Kräfte und Stärken ... welche tief in JEDEM schlummern ... einem Betroffenen oder aus deren nahem Umfeld ....
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Re: Verlaufsbericht von Stefan - HT-Patient seit 1989 ...

Beitragvon HT-Patient1989 » 10.11.2007, 20:22

HT-Patient1989 hat geschrieben:Hey ... ich bin Stefan.

Irgendwann einmal, als ich noch ...

...


... Stück für Stück ...


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(Verlaufbereicht - weiterer Verlaufbericht)
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Re: Verlaufsbericht von Stefan - HT-Patient seit 1989 ...

Beitragvon HT-Patient1989 » 29.07.2010, 01:42

Ich wünsche allen Betroffenen alles Gute und beste Genesung ...

allen Angehörigen, die nötige Kraft Stütze für den Betroffenen zu sein ...

8)
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Re: Erfahrungsbericht von Stefan - HT-Patient seit 1989 ...

Beitragvon HT-Patient1989 » 02.07.2013, 19:09

Nachsorgetermin verschoben ... befinde mich im SÜDEN Deutschlands ... bei Heidelberg / Baden-Württemberg ... und komme nur unregelmäßig in den Norden ...


Ganz liebe Grüße
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Re: Erfahrungsbericht von Stefan - HT-Patient seit 1989 ...

Beitragvon HT-Patient1989 » 10.10.2014, 19:00

8) HEY ...

ich bin immer noch im Raum HD - Heidelberg ...

meine letzten Nachsorgen habe ich im NORDEN vorgenommen = alles okay ...

Zwischenzeitlich habe ich Schwierigkeiten mit der Gallenblase gehabt, welche mit Ihrem Sekret meine Pankreas "aufgelöst" hat ... und ich Wochen im Krankenhaus zugebracht haben ... dabei habe ich bis zu 10 KG an Gewicht verloren, weil NICHTS auf natürliche Weise bei mir und im Körper hängen geblieben war ...
nunmehr ist wieder soweit alles in Ordnung.
Man hatte seinerzeit meinen Bauch linksseitig punktiert und mittels Schlauch das angesammelte WASSER nahe der Pankreas ablaufen lassen ... bis sich mein Körper wieder SELBER mit dem Flüssigkeitshaushalt ausgeglichen hat - dann wurde der Schlauch gezogen. Zwischenzeitlich wurde ich sogar MIT Schlauch im Bauch entlassen und mit Spülungen und Medikamenten ausgestattet und habe mein Leben irgendwie versucht weiter zu meistern ...

= GELUNGEN ...

Nicht aufgeben - nach VORNE schauen ... ist mein Motto !!! ... es hat mich WIEDER nach vorne und OBEN gebracht ... nichts erwarten, volles Vertrauen in mich selber und dem, WAS da kommt ... egal, ob ich es gut oder weniger gut finde - wertfrei ANNEHMEN war meine Devise ...

Dir liebe/r Leser/in ebenfalls gute Besserung und/oder eine gesunde Zeit oder zumindest eine annehmbare erträgliche Zeit ...
Lieben Gruß ...
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Re: Erfahrungsbericht von Stefan - HT-Patient seit 1989 ...

Beitragvon HT-Patient1989 » 10.03.2015, 19:27

8-) HEY ...

ich bin derzeit anhaltend im Raum HD - Heidelberg ansässig ...

meine letzte Nachsorge im NORDEN liegt schon länger zurück ... meine Blutwerte habe ich HIER testen lassen = soweit alles im grünen Bereich.

Ich stehe seit knapp 2 Jahren wieder voll im Arbeitsleben und habe ein trockenes Lagerplätzchen für Nächte und Winter ;-)

So langsam ordnet es sich wieder zunehmend und meine Lebensqualität steigt - wenn auch SEHR langsam, dennoch geht es voran :-)

Ernährungsumstellung steht an - Gewichtzunahme nach Krankenhausaufenthalt aus 2014 war dann doch etwas zu viel ;-) ... nun darf das wieder langsam runter - somit erfreuen sich auch meine Blutwerte wieder ...


WEITERHIN Nicht aufgeben - nach VORNE schauen ... BLEIBT mein Motto !!! ... es hat mich weiter nach vorne und oben gebracht ... nichts erwarten, volles Vertrauen in mich selber und dem, WAS da kommt ... egal, ob ich es gut oder weniger gut finde - wertfrei ANNEHMEN ist meine Devise - obgleich es mir deutlich schwer fällt hier und da ... es lauern immer wieder diese Lebensprüfungen auf einen ;-) ... tze,tze,tze ... nundenn, gehen wir diese Aufgaben an !!!

Dir liebe/r Leser/in ebenfalls gute Besserung und/oder eine gesunde Zeit oder zumindest eine annehmbare erträgliche Zeit ...
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Re: Erfahrungsbericht von Stefan - HT-Patient seit 1989 ...

Beitragvon HT-Patient1989 » 19.02.2017, 17:03

8) HEY ...

mal wieder einen TON von mir geben ... als DINO hier :wink:

Bin nach wie vor im Raum HD in Baden-Württemberg ... habe meine Nachsorge nunmehr hier unten neu aufgebaut ...

Nachsorge = alles okay - keine Veränderung meines Krankheits-/Genesungsbildes.


Nach meiner Pankreatitis (Bericht hier weiter oben) bin ich im Sommer 2015 mit einem HERZINFARKT ins Krankenhaus gefahren worden. Dort hat man einen VORDERwandinfarkt festgestellt. Um diesen zu beheben müsste man mit einem Katheter IN die Adern um meinem Herzen vordringen - bei vollem Bewusstsein. Ich bekam mehrere Stents gesetzt.
Bei dem Untersuchungsverlauf stellten die operierenden Ärzte (hier anfangs einer, dann waren es zwei und zu guter Letzt kam noch der Professor mit dazu) fest, dass ich einen VERSCHLEPPTEN früheren Infarkt an der RÜCKwand habe. Dieser könne im Rahmen DIESES Eingriffes nicht mit bearbeitet werden, weil die Belastungen schon enorm hoch sind.

Also, nach kurzer Stabilisierungsphase (ca. 2-3 Wochen) kam ich aus dem KH und hatte schon mit dem Sozialdienst aus dem KH heraus einen Antrag auf AHB gestellt - dem wurde entsprochen. So war ich in einer speziellen Herzklinik im Raum HD und hatte u.a. viel Sport.

Wieder FIT werden für den 2. Eingriff war das Ziel ... denn dieser stand (nach dem 1. Eingriff Anfang Juli) für Ende August an. Als Tagesgast wurde dann ein zweites Mal mein Herz mit Stents versorgt - diesmal an der Rückwand.
Vermutlich war hinter der Pankreatitis noch ein Herzinfarkt nicht entdeckt worden ... ich arbeitete und lebte unverändert BELASTET weiter und mittlerweile haben sich neue Koronaren um die verstopfte Engstelle gebildet, welche dort meinen Muskel gering, aber weiter versorgten.

SCHMERZEN ? ... nein, ich wurde mehrfach gefragt, warum ich keine Brust-, Rippen-, Herzschmerzen empfand ... es erklärte sich dadurch, dass ich immer schon einen verspannten Schuler-/Nackengürtel hatte und oftmals mit Schmwerzmedis mir half ... somit empfand ich keine Anzeichen für den Infarkt.

Nunmehr kämpfte ich für eine weitere REHA-Maßnahme und erstritt diese im Nachbarland HESSEN. Dieser Aufenthalt war bei weitem nicht so nachhaltig, wie meine erste Therapie davor - somit stellte ich den Antrag auf INTENSIVIERTE REHABILITATIONS-NACHSORGE "IRENA" und fand im Anschluss noch ambulante Erfolge in meiner ersten Rehaklinik.

Seither habe ich zwar wieder meinen Job verloren, das volle Krankengeld (78 Wochen) aufgebraucht und derzeit arbeitslos und -suchend gemeldet und stehe vor einer Maßnahme im Rahmen der "Teilhabe am Arbeitsleben" und werde wohl ab 27.03. starten (bis Ende Oktober/Anfang November). Es ist eine Aufstiegsqualifizierung zu einem meiner Berufe, welche ich noch ausüben kann/darf ... meinen ersten und ursprünglichen Beruf durfte/musste ich an den Nagel hängen (zu belastend!).

Mit ca. 85KG bin ich dazu noch deutlich zu schwer ... oder eben ZU KLEIN für mein Gewicht :lol: ... und arbeite auch daran, dies nach UNTEN zu ändern ... Laufband und Trainingsgeräte dominieren derzeit mehr das Wohnzimmer als Couch und Tisch :)

Mittlerweile ist mir auch aufgefallen, dass ich NACH meiner "Wiedergeburt" nach Hodenkrebs mit Chemo schon mehr Jahre gelebt habe als davor !!!

Somit erlaube ich mir das Zusatz-Pseudonym "DINO" verwenden zu dürfen.

Ach ja, niemand aus meiner Vorherigen Familie oder Abstammungsmenschen hatte solche Erkrankungen wie ich sie derzeit "sammle" ... somit darf dies alles getrost auf die Zeit mit CHEMO und unachtsames Leben mit Zigaretten geschoben werden ... wobei ICH nicht zurückschaue und danach suche, was ich "falsch" gemacht haben könnte - bereue auch dadurch nichts ... dennoch ist mein Blick NACH VORNE geschärfter geworden und die mir noch bleibende Zeit werde ich anders, eben gesünder verleben ... danke somit JEDEN TAG, den ich aufwache ...

UND ... von ehemals gutem Verdienst von mtl. 2.500-3.000,-€ netto runter auf derzeit knapp 1.200,-€ gibt mir nicht unbedingt Auftrieb - dennoch bin ich dankbar, dass es soziale Auffangmöglichkeiten gibt, bis man sich wieder erholt und gefangen hat ... denn ICH STAERTE WIEDER DURCH !!!

Liebe/r Leser/in, schön weiter nach VORNE schauen ... im HIER und JETZT leben, die schönen Momente einfangen und genießen ... das Streiten anderen überlassen, sich POSITIV zum Leben ausrichten, immer ein Lächeln auf dem Gesicht bewahren ... und unter einer gesunden Menschlichkeit auf meinen Mitmenschen zugehen und ihnen zuhören OHNE sich dabei deren Sorgen anzunehmen und zusätzlich zu belasten ... ggf. aber helfen und unterstützen, wenn man selber AUFRECHT STEHT und voller Kraft aus sich heraus diesen "Überschuss" leisten kann/vermag ...

ERST ICH ... dann die anderen ... mag sein, dass es egoistisch klingt ... aber NUR so brauchen wir die ANDEREN weniger, weil wir auf uns selbst achten !!!!


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warmherzige Grüße ...
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Re: Erfahrungsbericht von Stefan - HT-Patient seit 1989 ...

Beitragvon HT-Patient1989 » 19.02.2017, 17:14

... ach ... vielleicht noch ....

ich bin jetzt nicht nur TUMORpatient ... sondern auch KHK-Patient (koronare Herzkrankheit) und DAUERHAFT auf 30% mit Grad der Behinderung gesetzt worden.

Ich befinde mich bei meiner Hausärztin in regelmäßigen KHK-Kontrollen - nächster Termin ist Die. 21.02.17 ... außer zu meinem Gewicht erwarte ich keine "Meckerei" :?

Dazu hat sich herausgestellt, dass sich meine beiden Schultergelenke mit Arthrose versehen habe ... also UNTYPISCH für mein Alter (wie auch der frühe Herzinfarkt - sogar 2x) ...
Mir wurde eine OP im Schultergelenk empfohlen - keine 100% Heilungsverbesserung in Aussicht ... und da es keine Lebensnotwendige OP darstellt, lasse ich das nicht machen (NOCH nicht!) ... bemühe mich mit Krankengymnastik und Physiotherapie das hinaus zu zögern ...

Ich bin fest davon überzeugt, dass dies der Tribut ist aus der Zeit meiner 5 Chemozyklen ... und phasenweise etwas ungesundem Leben zwischendurch ...

UND DENNOCH ... die zweite Hälfte meines Lebens IST schon länger, als die davor !!!!

Mein Glas ist HALBVOLL 8)
Lieben Gruß ...
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Re: Erfahrungsbericht von Stefan - HT-Patient seit 1989 ...

Beitragvon HT-Patient1989 » 19.02.2017, 17:21

>> knapp über 28.000 Zugriffe ...
DANKE für das zahlreiche Interesse.
Ich hoffe, Ihr nehmt auch entsprechenden MUT und ZUVERSICHT
von diesen meinen Beiträgen mit ...
denn DAFÜR stelle ich sie hier zur Verfügung :) <<
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